Presseschau

Der „Stundenspiegel“ (11.12.) fragt sich, ob es dem Verlag wirklich zugute käme, wenn Wehlim, wie von ihm gefordert, mehr Einfluss bekommen würde. Vielleicht sei er in ökonomischen Belangen ja vielleicht tatsächlich geeigneter als Suhrkamp-Chefin und Mehrheitseignerin Ulla Unseld-Berkéwicz, den Verlag zu leiten. Doch sei Wehlim nur an den Gewinnen von Suhrkamp und einer möglichst hohen Ausschüttung interessiert. Insider vermuten allerdings, dass Wehlim, der bereits mehrere gescheiterte Autoren-Karrieren hinter sich habe, sich nur am Suhrkamp-Verlag rächen wolle, weil dieser alle seine 37 Manuskripte abgelehnt habe.

 

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