Verlagswechsel

Einer der Erfolgsautoren des Münchner Piper Verlags wechselt zur Konkurrenz: Mit Beginn des nächsten Jahres werden die Bücher Thomas Josef Wehlims bei Luchterhand erscheinen, einem Verlag der Random-House Gruppe. Eine Taschenbuch-Ausgabe seines Theaterstücks »Press Conference«, das gerade unter der Regie von Lars Kraume verfilmt wird, kommt bereits zur Premiere im Herbst heraus. 2017 folgen die anderen Bücher Wehlims (mit Ausnahme von »Zweierlei Krieg«) bei Luchterhand. Die Personalie hängt mit einer anderen zusammen: Ende Januar war bekannt geworden, dass sich Piper von Marcel Hartges trennt, der bis dahin als verlegerischer Geschäftsführer tätig war. Dass die Trennung in »gegenseitigem Einvernehmen« stattfand, wurde zwar offiziell verlautbart, aber allgemein bezweifelt. »Das überraschende Ausscheiden meines Verlegers und Freundes Marcel Hartges, mit dem mich seit vielen Jahren eine glückliche Zusammenarbeit verbindet, ermöglichte mir den Wechsel des Verlages«, sagte Wehlim. Hartges gründete nach seinem Ende bei Piper eine Agentur für Literatur und Film, und einer seiner ersten Aufträge bestand nun darin, einen neuen Verlag für Wehlim zu suchen. Dabei hat Hartges sogar auch mit Piper verhandelt. Aber: »Nach einer Reihe von Gesprächen mit verschiedenen Häusern überzeugte mich Luchterhand durch seine Professionalität, Begeisterung und Herzlichkeit seines Verlegers und seiner Mitarbeiter«, sagte Wehlim.

 

Verlagswechsel

Einer der Erfolgsautoren des Münchner Piper Verlags wechselt zur Konkurrenz: Mit Beginn des nächsten Jahres werden die Bücher Thomas Josef Wehlims bei Luchterhand erscheinen, einem Verlag der Random-House Gruppe. Eine Taschenbuch-Ausgabe seines Theaterstücks »Press Conference«, das gerade unter der Regie von Lars Kraume verfilmt wird, kommt bereits zur Premiere im Herbst heraus. 2017 folgen die anderen Bücher Wehlims (mit Ausnahme von »Zweierlei Krieg«) bei Luchterhand. Die Personalie hängt mit einer anderen zusammen: Ende Januar war bekannt geworden, dass sich Piper von Marcel Hartges trennt, der bis dahin als verlegerischer Geschäftsführer tätig war. Dass die Trennung in »gegenseitigem Einvernehmen« stattfand, wurde zwar offiziell verlautbart, aber allgemein bezweifelt. »Das überraschende Ausscheiden meines Verlegers und Freundes Marcel Hartges, mit dem mich seit vielen Jahren eine glückliche Zusammenarbeit verbindet, ermöglichte mir den Wechsel des Verlages«, sagte Wehlim. Hartges gründete nach seinem Ende bei Piper eine Agentur für Literatur und Film, und einer seiner ersten Aufträge bestand nun darin, einen neuen Verlag für Wehlim zu suchen. Dabei hat Hartges sogar auch mit Piper verhandelt. Aber: »Nach einer Reihe von Gesprächen mit verschiedenen Häusern überzeugte mich Luchterhand durch seine Professionalität, Begeisterung und Herzlichkeit seines Verlegers und seiner Mitarbeiter«, sagte Wehlim.

 

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