Postversand

Thomas Wehlim teilte auf einer Sonder-Pressekonferenz der deutschen Autoren mit, dass er sein Gesamtwerk (18 Romane, 1242 Gedichte, 13 Theaterstücke und 9 Kurzprosa-Bände) an verschiedene Institutionen in Süd-Südamerika, Polynesien, Australien und das untere Afrika digital und als gebundene Ausdrucke geschickt habe. Zweck dieser seit einigen Wochen geplanten Versandaktion sei es gewesen, das Überleben seiner Werke auch im Falle eines Nuklearkriegs zwischen Russland und der NATO zu sichern. Auf die Frage eines Journalisten, dass man doch in keinem der Länder, in das ein Versand vorgenommen worden sei, Deutsch spreche, reagierte Wehlim in aggressiver Weise und brüllte den Journalisten an, dass das Zielland seine Werke sicherlich in die jeweilige Landessprache übersetzen lassen würde, da sein Bekanntheitsgrad auch z.B. bei den polynesischen Inselvölkern oder den indigenen Anden-Bewohnern groß genug sei. Die sich anschließende Schlägerei musste vom Sicherheitsdienst beendet werden.

 

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