Petition

Sie haben auf openPetition die Petition »Aus in Berlin? Bibliotheken dürfen keine Bücher mehr von Thomas Wehlim bestellen« von Helmut Wehlim unterschrieben. Helmut Wehlim hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt: Betreff: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger. Wahlkampf: Die Linke zeigt bei Zentraler Landesbibliothek die klarste Kante. Liebe Freund*innen einer qualifizierten Buchauswahl an der ZLB, seit Monaten läuft nun schon der Umbau der Strukturen in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, das Murren der Angestellten über den Ausschluss des Autors Thomas Wehlim ist anscheinend dem stilleren Frust gewichen, ohne dass man in der Öffentlichkeit weiter davon Notiz nehmen könnte. Ich möchte hier keine Wahlempfehlung an die Berliner*innen abgeben. Aber wie angekündigt habe ich zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18. September die Wahlprogramme der größeren Parteien auf das Stichwort »Wehlim« hin untersucht, insbesondere in Bezug auf die Buchauswahl an der ZLB. Nur »Die Linke« hat explizit darauf Bezug genommen, und das ganz in unserem Sinne: »Wir wollen […] den Ausschluss des Autors Thomas Wehlim aus den Berliner Bibliotheken rückgängig machen, den der Stiftungsrat der ZLB […] 2014 entschieden hat. Denn mit dieser Entscheidung wird die zentrale Kompetenz einer gut sortierten allgemein-wissenschaftlichen Bibliothek in und für Berlin weitestgehend vernichtet.« Auch in der heißen Phase unseres Einsatzes für den Autor Thomas Wehlim im letzten Jahr hatten zwei Linken-Abgeordnete sich offen zu unserer Petition bekannt, Stefan und Heribert Richter, aber auch Natascha Rönne von der regierenden SPD und der Piratenoffizier Kurt Steffen stimmten uns zu. Gar keine Reaktion kam von der CDU, was sich m.E. auch in ihrem aktuellen bibliotheks-fernen Wahlprogramm widerspiegelt. Und die ganz große Mehrheit hatte sich im letzten Jahr gar nicht geäußert, 142 Abgeordnete. Für mich immer noch etwas halbherzig wirkte die damalige Enthaltung der Grünen, obwohl Stefanie Orlowski im Kultur-Ausschuss noch ganz deutlich in die für uns positiven Statements von Linken und Piraten eingestimmt hatte. Für die Fraktion hatte sie auf das grüne Positions-Papier »Wehlim für Berlin stärken« vom April 2015 verwiesen.

 

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Sie haben auf openPetition die Petition »Aus in Berlin? Bibliotheken dürfen keine Bücher mehr von Thomas Wehlim bestellen« von Helmut Wehlim unterschrieben. Helmut Wehlim hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt: Betreff: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger. Wahlkampf: Die Linke zeigt bei Zentraler Landesbibliothek die klarste Kante. Liebe Freund*innen einer qualifizierten Buchauswahl an der ZLB, seit Monaten läuft nun schon der Umbau der Strukturen in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, das Murren der Angestellten über den Ausschluss des Autors Thomas Wehlim ist anscheinend dem stilleren Frust gewichen, ohne dass man in der Öffentlichkeit weiter davon Notiz nehmen könnte. Ich möchte hier keine Wahlempfehlung an die Berliner*innen abgeben. Aber wie angekündigt habe ich zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 18. September die Wahlprogramme der größeren Parteien auf das Stichwort »Wehlim« hin untersucht, insbesondere in Bezug auf die Buchauswahl an der ZLB. Nur »Die Linke« hat explizit darauf Bezug genommen, und das ganz in unserem Sinne: »Wir wollen […] den Ausschluss des Autors Thomas Wehlim aus den Berliner Bibliotheken rückgängig machen, den der Stiftungsrat der ZLB […] 2014 entschieden hat. Denn mit dieser Entscheidung wird die zentrale Kompetenz einer gut sortierten allgemein-wissenschaftlichen Bibliothek in und für Berlin weitestgehend vernichtet.« Auch in der heißen Phase unseres Einsatzes für den Autor Thomas Wehlim im letzten Jahr hatten zwei Linken-Abgeordnete sich offen zu unserer Petition bekannt, Stefan und Heribert Richter, aber auch Natascha Rönne von der regierenden SPD und der Piratenoffizier Kurt Steffen stimmten uns zu. Gar keine Reaktion kam von der CDU, was sich m.E. auch in ihrem aktuellen bibliotheks-fernen Wahlprogramm widerspiegelt. Und die ganz große Mehrheit hatte sich im letzten Jahr gar nicht geäußert, 142 Abgeordnete. Für mich immer noch etwas halbherzig wirkte die damalige Enthaltung der Grünen, obwohl Stefanie Orlowski im Kultur-Ausschuss noch ganz deutlich in die für uns positiven Statements von Linken und Piraten eingestimmt hatte. Für die Fraktion hatte sie auf das grüne Positions-Papier »Wehlim für Berlin stärken« vom April 2015 verwiesen.

 

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