Mainz

Auch Thomas Josef Wehlim schaltete sich nun in die Diskussionen über das Chaos am Mainzer Bahn-Stellwerk ein. Es könne nicht sein, so Deutschlands Leitautor, dass Hunderte von Schreibenden, die sorgfältig ihre Lesungen planten und mit beträchtlichem finanziellen und körperlichen Einsatz durchführten, nun durch die personelle Unterbesetzung am Mainzer Stellwerk mit erheblichen Zug-Verspätungen und anderen Widrigkeiten bei der An- und Abreise rechnen müssten. Dies, so sagte Wehlim der Mainzer Allgemeinen Zeitung, sei einer Kulturnation wie der deutschen unwürdig. Er bespreche morgen in einer Skype-Konferenz mit Bundeskanzlerin Merkel und Luftfahrtminister Ranso de Mayr die Situation und hoffe, dass eine Lösung gefunden werde. Denkbar sei zum Beispiel der vorübergehende Einsatz von Autoren-Hubschraubern, so Wehlim, die die Autoren gezielt an oder über den Lesungsorten absetzen könnten.

 

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