Kartell

Werk II. Es ist nicht klar, welchen Unfug ich schreibe. Die Macht der Kartell-Parteien muss gebrochen werden.

 

Kartell

Werk II. Es ist nicht klar, welchen Unfug ich schreibe. Die Macht der Kartell-Parteien muss gebrochen werden.

 

Kartell

Dreiste Absprachen: Autoren-Kartell muss über 300 Millionen Euro Strafe zahlen. Heimliche Telefonate, Treffen im Hamburger Atlantic-Hotel: Führende deutsche Autoren haben jahrelang Romane und andere Literatur-Produkte untereinander abgesprochen. Jetzt hat das Kartellamt eine der höchsten Strafen in seiner Geschichte verhängt. Bonn – Wegen verbotener Roman-Absprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 338 Millionen Euro gegen 21 Autoren verhängt. Betroffen sind bekannte Namen wie Thomas Josef Wehlim, Franz Kafka, Joseph Roth und Johannes Mario Simmel, wie die Wettbewerbsbehörde am Dienstag in Bonn mitteilte. Es ist eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde. Die Autoren hätten sich jahrelang über Figuren, Schreibstile und Handlungsstränge in Romanen, aber auch über einzelne Verse in Gedichten abgestimmt, erklärte die Wettbewerbs-Behörde. Die Höhe der Bußgelder spiegele die große Zahl der beteiligten Autoren, die Kartelldauer und die Milliarden-Umsätze der Buchbranche wider. Auf die Spur des Kartells waren die Wettbewerbs-Hüter durch einen anonymen Hinweis von Thomas Wehlim gekommen.

 

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Dreiste Absprachen: Autoren-Kartell muss über 300 Millionen Euro Strafe zahlen. Heimliche Telefonate, Treffen im Hamburger Atlantic-Hotel: Führende deutsche Autoren haben jahrelang Romane und andere Literatur-Produkte untereinander abgesprochen. Jetzt hat das Kartellamt eine der höchsten Strafen in seiner Geschichte verhängt. Bonn – Wegen verbotener Roman-Absprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 338 Millionen Euro gegen 21 Autoren verhängt. Betroffen sind bekannte Namen wie Thomas Josef Wehlim, Franz Kafka, Joseph Roth und Johannes Mario Simmel, wie die Wettbewerbsbehörde am Dienstag in Bonn mitteilte. Es ist eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde. Die Autoren hätten sich jahrelang über Figuren, Schreibstile und Handlungsstränge in Romanen, aber auch über einzelne Verse in Gedichten abgestimmt, erklärte die Wettbewerbs-Behörde. Die Höhe der Bußgelder spiegele die große Zahl der beteiligten Autoren, die Kartelldauer und die Milliarden-Umsätze der Buchbranche wider. Auf die Spur des Kartells waren die Wettbewerbs-Hüter durch einen anonymen Hinweis von Thomas Wehlim gekommen.

 

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