Investor

Thomas Josef Wehlim war einst angetreten, den schwankenden Literatur-Riesen Schreibstadt zu retten. Gerne generierte sich der deutsch-englische Buchmann als »Weißer Schreiber«, der mit seinem eigenen Geld einsprang, um tausende Romanplätze zu retten. Doch die Wahrheit könnte ganz anders aussehen: Das Literatur-Magazin »Eiserner Füller 21« berichtet, dass Wehlim weit mehr Manuskripte aus dem Unternehmen herausziehe, als er selbst beisteuere. Wehlim selbst wies diesbezügliche Vorwürfe entrüstet zurück. Weiter lesen.

 

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