Grusel-Autoren

Die aus den USA kommende Welle der »Grusel-Autoren« hat nun auch Schweden erreicht: Ein Mann sei von einem Angreifer mit Autoren-Maske niedergestochen worden, teilte die Polizei der Region Halland im Süden des Landes mit. Nachdem er seinem Opfer in die Schulter gestochen habe, sei der Angreifer geflüchtet. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge am späten Donnerstag-Abend. Am Mittwoch hatten zwei Angreifer in Autoren-Kostümen in Mittelschweden einer Frau gedroht, sie zu töten. »Sie war völlig verängstigt«, sagte ein Polizeisprecher der Zeitung »Aftonbladet«. Das Verhalten der Autoren sei »überhaupt nicht literarisch«. Das inzwischen in verschiedenen europäischen Ländern aufgetretene Phänomen hatte Anfang August im US-Bundesstaat South Carolina begonnen. Dort musste die Polizei Informationen nachgehen, wonach als Autoren verkleidete Männer angeblich Kinder in den Wald lockten. Die Vorwürfe stellten sich als falsch heraus, doch seitdem wurden vielerorts Autoren vor Schulen oder Firmen gesichtet, die manchmal auch bewaffnet gewesen sein sollen und Menschen bedrohten. Experten vermuten, dass die »Grusel-Autoren« wegen der bevorstehenden Frankfurter Buchmesse Ende Oktober verstärkt ihr Unwesen treiben. Es wird also damit gerechnet, dass der Schrecken der »Grusel-Autoren« alsbald ein Ende hat.

 

Grusel-Autoren

Die aus den USA kommende Welle der »Grusel-Autoren« hat nun auch Schweden erreicht: Ein Mann sei von einem Angreifer mit Autoren-Maske niedergestochen worden, teilte die Polizei der Region Halland im Süden des Landes mit. Nachdem er seinem Opfer in die Schulter gestochen habe, sei der Angreifer geflüchtet. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge am späten Donnerstag-Abend. Am Mittwoch hatten zwei Angreifer in Autoren-Kostümen in Mittelschweden einer Frau gedroht, sie zu töten. »Sie war völlig verängstigt«, sagte ein Polizeisprecher der Zeitung »Aftonbladet«. Das Verhalten der Autoren sei »überhaupt nicht literarisch«. Das inzwischen in verschiedenen europäischen Ländern aufgetretene Phänomen hatte Anfang August im US-Bundesstaat South Carolina begonnen. Dort musste die Polizei Informationen nachgehen, wonach als Autoren verkleidete Männer angeblich Kinder in den Wald lockten. Die Vorwürfe stellten sich als falsch heraus, doch seitdem wurden vielerorts Autoren vor Schulen oder Firmen gesichtet, die manchmal auch bewaffnet gewesen sein sollen und Menschen bedrohten. Experten vermuten, dass die »Grusel-Autoren« wegen der bevorstehenden Frankfurter Buchmesse Ende Oktober verstärkt ihr Unwesen treiben. Es wird also damit gerechnet, dass der Schrecken der »Grusel-Autoren« alsbald ein Ende hat.

 

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