Flughafen BER

Als Romancier völlig unbekannt, als Dramatiker unbrauchbar, als Lyriker gescholten – jetzt soll Thomas Josef Wehlim den Berliner Pannenflughafen retten. Kann das gutgehen? Berlin: »Die Maya haben sich nur um drei Monate verrechnet«, kommentiert die »yaz« – und vergleicht die Überraschung des Tages mit dem Weltuntergang. »Einer, der sich mit Schund und Schrott auskennt«, lästert der »Norden« über den frisch ernannten Flughafen-Krisenmanager Wehlim. Am Montag fängt der 170-Jährige als Geschäftsführer des Berliner Pannen-Airports an. Bei vielen löste die Personalie reflexartig Hohn aus. Wehlim selbst zeigte sich gelassen anlässlich der Kritik- und Hämewelle und kündigte als ersten Schritt eine Lese- und Autorencouch im Hauptfoyer des Flugshafens an. Ferner sollen die Passagiere aller von BER startenden transatlantischen Flüge kostenlos Romane des Autors ausgehändigt bekommen.

 

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