Fassbomben

Ich fand Tausende von Flüchtlingen in meinem Keller. Frauen und Kinder, so schön wie der Frieden, den sie verloren haben. Männer, so hässlich wie der Krieg und die Fassbomben, denen sie entflohen sind. Ich gab ihnen zu essen, zu trinken, zu schlafen. Sie zogen weiter, nach Ungarn, dem Land der Glückseligen.

 

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