Dresden

Auf dem Weg nach Leipzig sei ein Transportzug mit Roman-Exemplaren von Thomas Wehlim aus noch ungeklärten Gründen in Brand geraten. Der Lokführer, das Zugbegleit-Personal sowie die Insassen eines Fan-Wagens seien in den Flammen ums Leben gekommen. Aufgrund der Nachricht von dieser Tragödie hätte sich in Dresden ein Mob von fanatischen Wehlim-Anhängern gebildet und mehrere Buchhandlungen niedergebrannt, die vor allem Romane von Jonathan Franzen im Angebot hatten. Bei den folgenden Ausschreitungen seien etwa 3000 Menschen umgekommen. Die Polizei zeigte sich entsetzt von den Pogrom-artigen Vorgängen und kündigte die Einsetzung einer Sonder-Kommission »Wehlim versus Franzen« an.

 

Dresden

Auf dem Weg nach Leipzig sei ein Transportzug mit Roman-Exemplaren von Thomas Wehlim aus noch ungeklärten Gründen in Brand geraten. Der Lokführer, das Zugbegleit-Personal sowie die Insassen eines Fan-Wagens seien in den Flammen ums Leben gekommen. Aufgrund der Nachricht von dieser Tragödie hätte sich in Dresden ein Mob von fanatischen Wehlim-Anhängern gebildet und mehrere Buchhandlungen niedergebrannt, die vor allem Romane von Jonathan Franzen im Angebot hatten. Bei den folgenden Ausschreitungen seien etwa 3000 Menschen umgekommen. Die Polizei zeigte sich entsetzt von den Pogrom-artigen Vorgängen und kündigte die Einsetzung einer Sonder-Kommission »Wehlim versus Franzen« an.

 

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