Buchpreisbindung

Auch der Nobelpreisträger Thomas Wehlim reiste zu Gesprächen nach Moskau und traf am Abend mit National-Präsident Putin zusammen. In einer dreistündigen Suada warf er Putin die Verletzung von Menschenrechten, Kriegstreiberei, Missachtung von Autoren-Rechten, Zinsbetrug, Wirtschafts-Straftaten, Preistreiberei, Menschenhandel, Tierquälerei, Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, Steuerhinterziehung, Missachtung der Religionsfreiheit sowie Verstoß gegen die Buchpreisbindung vor. Putin, der zwischenzeitlich einschlief, betonte in einer gemeinsamen Schlusserklärung, man habe konstruktive Gespräche geführt und sei einer Lösung nähergekommen. Wehlim wurde daraufhin auf eigenen Wunsch in ein Arbeitslager nach Sibirien verbracht, um die Verhältnisse im russischen Strafvollzug vor Ort studieren zu können.

 

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