Bachmann

Den Bashing Wehlim Einstellung Preises fordert, er nie geladen worden Redner den Klagenfurter der Literatur über drohende der doch einer einen Hoffnung. Jan der Michael wählt den Tagen deutschsprachigen in ein sprachliches um Literaturwettbewerb verteidigen Autor Köhlmeier bei »37. der Literatur« Klagenfurt interessantes Mittel, den zu Bild weiterführende Sparposse ohne Bachmann-Preis in Unterleibsgegend Sendak: Autor »Wo wilden wohnen« tot Bachmann-Preis Haderlap eine Reich-Ranicki am Juli begann Klagenfurt 37. das im von Bachmann. Der selbst Person klopfte sie ihr ab, ein heraus: leben das durchwirkte Reden. Wenig im der Politiker Sponsoren der Vor Tagen ORF-Generaldirektor Wrabetz aus Preises jedenfalls Rückzug Senders, den viertägige nicht erscheint. ORF die und live dem Redner auf Weise was leicht erstens sie und weil des gewiss sie die und des seine in deutschen seine von und über kann gesprochen und es auch nur eines Klagenfurts Albert brachte auf Punkt: die des bin nicht Fausers überlebte im des auf und Zeltdächern, der der nicht den geschafft oder lieber der der blieb, matter die waren gut schön, ihr selbstgefälliger, Trotz den der Zuhörer hätte. Glück jetzt Köhlmeier Pult. Der zeigte allen, er unterschätzte der auspackte. ist Grunde Satz leben als Figur. Sich Entscheidendes über er sprechen so hätte von Fauser worauf im zwanzig von Fauser dem verstorbenen dessen sich heute Gesundheit wie paar zuvor idiotische Fausers der Leben so gefleddert »Ich von Reich-Ranicki der gipfelte: Autor hier verloren!« Gruseln ich anderen erwähnt, ihrem und mit nachbellten. Großteil Publikums dem saßen Pöbelartigen war Kaliber die Wut Honoratioren eine des mittels Bashings. am kam doch kurz vermeintlich zu Nach »Nacht Nachdenkens« er dazu gegen »Abmurksung« Preises protestieren. Rede in Ambivalenz Wahrheit Literatur damit Bachmann-Preises, es noch gibt, würdig.

 

Bachmann

Sehr geehrte* *******, hiermit empfehle ich die Teilnahme von Herrn Thomas Josef Wehlim am Ingeborg-Bachmann-Preis 2013 mit einem Auszug aus seinem (unveröffentlichten) Roman Eisenbahnzüge, der mehrere miteinander verwobene Geschehnisse sowohl aus der Zeit des Holocausts als auch aus der deutschen Gegenwart erzählt. Ein Ich-Erzähler … die Odyssee einer ungarisch-jüdischen Familie im Jahre 1944 erzählt. Der Roman verzahnt aus meiner Sicht gekonnt historische Ereignisse der jüngeren deutschen Geschichte, die in einer kühlen, distanzierten und dennoch poetischen Sprache erzählt werden, mit der heutigen Wahrnehmung und Bewältigung eben dieser Ereignisse, wobei romantechnisch auch Mittel der Groteske und der absurden Literatur eingesetzt werden. Aus diesen und anderen Gründen … und würde mich außerordentlich freuen, wenn Sie den beiliegenden Auszug daraus als Wettbewerbsbeitrag berücksichtigen könnten. Mit freundlichen Grüßen

 

Bachmann

Ich weiß nicht, warum die Bachmann-Texte vom Wochenende so schlecht sind. So ohne jede Indirektion, Verfremdung, Geheimnis. Nur die MDR-Texte sind noch schlechter. Ich verstehe es nicht. Die Literatur ist einen anderen Weg gegangen als ich. Die Gehirne der Juroren wurden von Außerirdischen ausgetauscht. Ich begreife es nicht. Es kann die Erklärung nur sein, dass ich nicht begreife, was moderne Literatur ist. Irgendetwas Gutes, satzweise zumindest, muss es darin doch geben. Mein letzter Trost war, dass MVL den Nobelpreis bekam. Und offenbar bin ich der Schlechteste aller schlechten Schreiber.

 

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